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Unsichtbares Theater...

Geheimes Theater als Kellner
Foto: Norbert Nowak

 

...wird auch geheimes Theater oder verstecktes Theater genannt!

Jeder Ort kann hierbei zur „Bühne“ werden, ohne das die Zuschauer*innen wissen, dass ein Theater gespielt wird. Vielmehr werden Passanten in einer Fußgängerzone oder Gäste einer Feier selbst zu Akteuren, wenn diese in das Geschehen einbezogen werden.

Das Theaterstück wird als Alltagssituation erlebt, während die Schauspieler zu Zuschauern werden, indem sie zunächst die Aktionen des Publikums beobachten, um dann lenkend bestimmte Situationen zu provozieren.

 

Geheimes Theater...

Verstecktes Theater als Straßenfeger
Foto: Michael Staphylarakis

 

...erfordert, dass die Darsteller so gut wie möglich auf mögliche Reaktionen des Publikums vorbereitet sind, damit diese ihre Rolle und das geplante Schauspiel authentisch fortführen können.

Unsichtbares Theater stellt die Wirklichkeit in Frage und wurde als subversive Aktionsform von dem Regisseur und Theatertheoretiker Augusto Boal in den 60er Jahren während der brasilianischen Militärdiktatur als Theater der Unterdrückten entwickelt.

Heute ist verstecktes Theater eine weit verbreitete Form des Straßentheaters!

 

Verstecktes Theater...

Geheimes Theater als Polizist
Foto: Jens Kahnert

 

...nutzt auch KRAWALLI-kleinKUNST als Methode zur Irritation und Belustigung des Publikums, wenn der Kleinkünstler als falscher Kellner bei einer Betriebsfeier zunächst unauffällig beim Empfang mitwirkt, um dann im weiteren Verlauf allmählich mit absurder Situationskomik die Benimmregeln zu sprengen.

Soziale Ordnungen werden in Frage gestellt, wenn der Walking Act als Straßenfeger sich als unsichtbares Theater entpuppt oder wenn Comedypolizist Riemenschneider eine humorvolle Konfliktsituation inszeniert, weil er mit der Bereifung eines Fortbewegungsmittels für Menschen mit Handicap (sprich: Rollstuhl) nicht einverstanden ist!

 

 
 
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